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  • Sanja Pschierer

Die Geschenke der Natur

Aktualisiert: 22. Feb. 2022

Ich erzähle nichts Neues, wenn ich sage, dass das Wandern an sich bereits die allgemeine Gesundheit verbessert, Kalorien verbrennt, die Stimmung hebt und zur Verbesserung der Schlafqualität beiträgt.


Ich persönlich laufe und wandere für mein leben gern, am liebsten in den Bergen oder in hügeligen Gebieten. Doch auch zuhause oder in der Fränkischen habe ich sehr viel Spaß daran. Meist bin ich am Anfang noch mit meinen Gedanken beschäftig oder mich plagt mein Gewissen, dass ich doch stattdessen meinem Haushalt nachgehen könnte. Doch nach und nach laufe ich nur. Für mich hat es was meditatives. Und irgendwann bin ich so in den Bann der Natur gezogen, dass ich alles um mich herum vergesse.

Die Stille und eine unsagbare Ruhe machen sich in mir breit. Es ist so, als wenn die Zeit still steht und ein Gefühl der Glückseligkeit überkommt mich bei dem Anblick der Schönheit, die ich nie in der Lage wäre mit meinen Gedanken zu erschaffen.

In diesen kurzen Augenblicken bin ich nur. Es gibt kein gestern, kein später, nur diesen kurzen Augenblick, in dem man von allem ganz weit weg ist. Fernab von den Herausforderungen des Lebens und unserer hektischen, schnellebigen Welt.


Das Wunder der Natur, die sich in einem ständigen Wandel befindet und doch so beständig erscheint. Die Blumen und Bäume, die alle irgendwie miteinander verbunden erscheinen und doch jede und jeder Einzelne in seiner Schönheit als was einzigartiges erstrahlt.


Wie ihr bestimmt schon merkt hole ich mir sehr viel Kraft und Inspiration aus der Natur. Ich habe auch mal gehört, dass Nadelbäume uns negative Energien abziehen und uns Laubbäume positive Energie schenken. Ich denke auch Waldbaden ist für jeden ein Begriff und die Wirkung bekannt. Und ja, ich glaube daran und ich fühle es.


Die Natur und das Fortbewegen in der Natur erdet uns und lässt uns bei persönlichen Herausforderungen oder im tosend Sturm von außerhalb fest verwurzelt sein.


Durch Plätze mit besonderer Ausstrahlung und mit energetischem hohem Potenzial können wir diese Wirkung noch verstärken und für uns nutzen.


Ein Kraftort ist ein Ort mit erhöhtem Energiepotenzial. Wie der Mensch hat auch die Natur sogenannte Meridiane, Kraftlinien die auch als Leylines bekannt sind. Dort fließt besonders viel Energie, die auch wir Menschen spüren können. Es bedarf etwas Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, doch für jeden, wenn auch in unterschiedlicher Intensität spürbar.


Diese Leylines enthalten unterschiedliche Informationen und versorgen die Landschaft mit Lebenskraft. So wirken manche Orte anregend und inspirierend, andere wiederum beruhigend und ausgleichend.


Kraftorte zeigen sich oft anhand besonders üppiger Vegetation, markanten Bäumen, einem wildromantischen Ausblick. Wasserfälle und Schluchten sind wahre Kraftorte. Einer solcher Orte liegt am alten Kanal bei Röthenbach St. Wolfgang oder der Glatzenstein der auch nur ca. 30 Minuten von Fürth/Nürnberg entfernt liegt.


Doch auch der große Baum im Park, die blumenübersähte Wiese auf dem Hang, der Ausblick vom Gipfel, die geheimnisvolle Waldlichtung, der Platz am Fluss... jeder kann seinen persönlichen Kraftort finden. Denn bei Kraftorten spielt das subjektive Empfinden und die persönliche Intuition eine große Rolle. Denn die Orte tun der Seele gut, geben neue Energie und heben die Laune. Und je nach dem was gerade benötigt wird, kann der Ort der Kraft variieren.


Begleitend durch Reinigungs- und Erdungsmediationen holen wir das bestmöglichste aus dem Tag in der Natur heraus. Wechselnde Themen.

Durchführungsgarantie ab 2 und maximal 6 Gleichgesinnten.


Dauer ca. 3 - 4 Stunden ohne Anfahrt / Selbstverpflegung / Investition in Dich 75 €




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